Twitteria

Evan Williams presenting at TED: How Twitter’s spectacular growth is being driven by unexpected uses”. 8 minutes. Good stuff and great insight.

Garr is commenting on the presentation. Love this gem:

My favorite part of Twitter? Being limited to only 144 characters.

David Pogue has been rather sceptical, his advice:

DON’T KNOCK IT TILL YOU’VE TRIED IT Of course, this advice goes for anything in life. But listen: even my own masterful prose can’t capture what you’ll feel when you try Twitter. So try it.

If you don’t get any value from it, close the window and never come back; that’s fine. Despite all the press, Twitter is still largely a geek and early-adopter phenomenon at this point.

And finally, an article in german from FAZ.NET on the coverage on Twitter after the crash of theTurkish Airways plane this week in Shiphol:

Nur Augenzeugen können schnell sein

Welchen Vorteil bringt uns also Twitter in diesem Fall? Die bloße Nachricht konnten Twitterer etwas früher lesen als Nutzer von Nachrichtenportalen. Sie konnten aber nicht mehr lesen. Denn alle Informationen von Polizeisprechern, Flughäfen oder Einsatzleitern finden ihren Weg in die Öffentlichkeit über Nachrichtenagenturen oder Fernsehsender. Ein schnellere Verbreitung neuer Informationen könnte ein Twitterer nur leisten, wenn er direkt mit den Verantwortlichen spräche. Und das ist in diesem Fall nicht geschehen.

Doch wie im Fall der Notlandung auf dem Hudson-River in New York zeigt Twitter seine ganze Stärke bei der Vermittlung von Quasi-Live-Fotos. Denn die ersten Aufnahmen der zerstörten Maschine lieferten natürlich Augenzeugen per Handy-Foto. Diese schnelle Verbreitung von visuellen Eindrücken kann keine Nachrichtenagentur leisten. Wieder werden diese ersten Bilder um die Welt gehen. Und wieder wird die Debatte um Bürgerjournalismus losgetreten werden.